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Eigene Tourenvorschläge

Immenstadt: Mittag - Steineberg - Stuiben

Schwierigkeit:



Gehdauer:

Weglänge:

Höhenlage:

Höhendifferenz:

Ausgangspunkt:

Parkmöglichkeiten:


Charakter:








Links:

Mittelschwere Bergwanderung die jedoch Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und festes Schuhwerk voraussetzt.

ca. 5 Std.

ca. 12 km

1.450 m - 1.749 m - 730 m

ca. 350 m

Bergstation der Mittag-Sesselbahn

kostenfreier Parkplatz direkt an der Mittag-Sesselbahn

Schöne mittelschwere Wanderung in alpinem Gelände.
Teilweise Klettersteige. Nicht geeignet für Personen ohne Kletter-Erfahrung und/oder mit Höhenangst!
Fast durchgehend hat man eine tolle Aussicht auf Immenstadt, Sonthofen, das Gunzesrieder Tal und die umliegenden Berge.

keine

Kletter-Leiter auf den Steineberg bei Immenstadt im Oberallgäu

Wegbeschreibung:

Diese schöne Bergtour beginnt ganz stressfrei mit einer Fahrt mit der Mittag-Sesselbahn bis zum Mittag auf 1.452 Meter Höhe über dem Meeresspiegel.
Direkt hinter der Terrasse an der Bergstation der Sesselbahn beginnt der gut ausgeschilderte Weg zum Steineberg und Stuiben.
Zunächst führt uns der Weg zum ca. 10 Minuten entfernten Bärenkopf mit 1.463 Metern Höhe. Am Bärenkopf vorbei durchschreiten wir eine kleine Senke, bevor der gemächliche Aufstieg zum Steineberg beginnt. Nach ca. 50 Gehminuten haben wir die ca. 30 Meter hohe Gipfelleiter erreicht, über die wir in kurzer Zeit auf den Gipfel des Steinebergs mit einer Höhe von 1.660 Metern gelangen.
Wer nicht schwindelfrei ist, kann über einen kleinen Umweg (gemäß Beschilderung) ebenfalls den Steineberg erklimmen.
Den Schildern zum Stuiben weiter folgend genießen wir auf dem Höhenweg den herrlichen Ausblick nach Immenstadt und Sonthofen. So erreichen wir die mit Drahtseilen gesicherte „Graue Wand“. Nach dieser Passage führt uns der Weg weiter am Grat entlang zum Steinköpfle (1.669 m Höhe) wobei wir den herrlichen Blick ins Gunzesrieder Tal, auf das Ofterschwanger Horn sowie die östlichen Gipfel des Allgäus genießen können. Hinter dem Steinköpfle verlassen wir den Grat hinab in eine kleine Senke. Bei der nächsten Weggabelung in der Senke wählen wir den Weg links von uns hinauf zum Stuiben.
Ab hier sind auf jeden Fall Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.
Es geht es etwas steiler bergauf als zuvor. Teilweise ist der Weg wieder mit Drahtseilen gesichert. Nach einem letzten, leichten Anstieg erreichen wir den Gipfel des Stuiben (1.749 m).
Nach einer kurzen Pause laufen wir weiter zur Alpe Gund, die unterhalb des Stuiben liegt.
Wir biegen nach rechts zur Alpe ab und laufen an ihr vorbei. Danach geht es teilweise sehr steil bergab in ein stilles Tal. Dieser Weg ist nicht unbedingt geeignet für Personen mit Knie-Problemen. Eventuell ist es also sinnvoll, zurück zum Mittag-Gipfel zu laufen um dann mit der Sesselbahn ins Tal zu fahren, oder man nimmt den etwas längeren Weg über die Alpe Mittelberg.
Wir laufen über den schmalen Pfad zunächst in Richtung der Alpe Hinter-Krummbach, biegen aber vorher am Krummbach links ab und stoßen so nach wenigen Metern auf einen kleinen im Wald versteckten Wasserfall.
Es geht nun durch den Wald hindurch weiter bergab bis wir auf einen breiteren Waldweg stoßen. Diesem folgen wir weiter in Richtung Immenstadt bis zur Hölzernen Kapelle.
Wir folgen nun dem Steigbach weiter hinunter ins Tal. Wer möchte kann den etwa fünf Minuten längeren Steigbachtobelweg am Wasser entlang wählen.
Kurz vor Immenstadt erreichen wir das Geröllfeld des Bergrutsches am Immenstädter Horn. Hier führt uns eine Holzbrücke über den Steigbach. Über den Weg hinter der Brücke gelangen wir in weiteren fünf Minuten zurück zum Parkplatz an der Talstation der Mittagbahn.

© Markus Hannig / www.wanderportal-allgaeu.de, August 2008

Download der Wegbeschreibung:
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Wegbeschreibung mit Bildern (PDF)
-
Wegbeschreibung ohne Bilder (PDF)

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