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Ottobeuren: Rundwanderung zu den Geologischen Orgeln

Schwierigkeit:

Gehdauer:

Weglänge:

Höhenlage:

Höhendifferenz:

Ausgangspunkt:

Parkmöglichkeiten:


Charakter:


Links:

 

leichte Wanderung in hügeligem Gelände

ca. 3 Std.

ca. 10 km

680 - 760 m

ca. 240 m

Ottobeuren, an der Basilika

direkt an der Basilika in Ottobeuren oder in der Tiefgarage in der Nähe des Marktplatzes (3 Std. kostenlos)

Einfache, landschaftlich abwechslungsreiche  Wanderung in der hügeligen Umgebung Ottobeurens auf gut begehbaren Wegen und wenig befahrenen Straßen

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Weitere Informationen zu Ottobeuren
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Weitere Infos zu den Geologischen Orgeln

Geologische Orgeln bei Ottobeuren im Unterallgäu

Wegbeschreibung:

Wir starten unsere kleine Wanderung am Parkplatz vor der Basilika in Ottobeuren.
Nachdem wir die Straße parallel zum Parkplatz an der Fußgängerampel überquert haben, folgen wir der kleinen, gegenüberliegenden Straße in Richtung Brüchlins / Schachenbad bis zum ehemaligen Ämtergebäude. Hinter dem Gebäude wählen wir einen Wiesenweg über den wir zum Bannwald von Ottobeuren gelangen. Wir stoßen hier automatisch auf einen breiten Wanderweg, dem wir links abbiegend folgen. Der Weg führt uns an zwei Hotels und am Minigolfplatz von Ottobeuren vorbei. Wir bleiben auf diesem Wanderweg und folgen ihm immer geradeaus, bis wir eine Holztreppe erreichen, die uns auf eine Anhöhe oberhalb des Ortes führt. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den Markt Ottobeuren und die Klosteranlage.
Oben angekommen erreichen wir einen uns querenden Wanderweg den wir nach rechts abbiegend folgen. Der als „ Terrainweg III“ bezeichnete Weg führt uns am Waldrand entlang. Links von uns können wir in nicht all zu großer Entfernung die Allgäuer Volkssternwarte erkennen. Wir bleiben aber auf dem Weg und biegen nicht zur Sternwarte ab. So führt uns der Wanderweg wieder in den Wald hinein und talwärts. Ab hier dienen uns bis zum Ende unserer Wanderung die kleinen Schilder mit dem weißen Kreuz als Markierung für unsere Route. So führt uns der Weg wieder aus dem Wald heraus und entlang des Schinderbächleins durch ein kleines Wiesental. Über den Wanderweg überqueren wir nach wenigen Metern das Bächlein und laufen Berg aufwärts in Richtung des Weilers Wolferts. In Wolferts sehen wir den ersten Holzwegweiser der uns den Weg zu den Geologischen Orgeln zeigt. Nachdem wir eine wenig befahrene Straße überquert haben, führt uns unser Weg zwischen zwei Höfen hindurch. Nun wieder talwärts laufend erreichen wir einen Wald, durch den uns unser Weg für längere Zeit führt. Ab und zu hat man hier das Glück, dass vor einem Rehe den Weg überqueren. Als wir aus dem Wald wieder heraustreten, können wir bereits unser nächstes Ziel, die Häuser von Klessen, in nicht all zu großer Entfernung sehen. Der Forstweg auf dem wir gehen verändert sich kurz hinter dem Wald zu einem kleinen geteerten Sträßchen. In Klessen angekommen biegen wir nach rechts ab auf eine etwas breitere Straße, die aber nur sehr wenig befahren ist. Über diese Straße durchqueren wir ein weiteres kleines, schönes Wiesental mit zwei oder drei kleinen Höfen bzw. Wohnhäusern. Nach dem leichten Gegenanstieg erblicken wir vor uns auf der linken Seite ein größeres Gehöft. Auf Höhe des Hofes angelangt wählen wir das kleine Sträßchen, das uns zu dem Hof führt. So erreichen wir eine mit Blumen geschmückte Holztafel, die uns den Weg zu den Geologischen Orgeln weist. Jetzt ist es nicht mehr weit. Nachdem wir am Hof vorbei gelaufen sind überqueren wir für wenige Meter eine Wiese um so an den vor uns liegenden Waldrand zu gelangen. Von dort aus erreichen wir über einen Waldweg die Treppenanlage, die uns zu den Geologischen Orgeln herunter führt.
Von oben aus kann man sehr gut das Urstromtal der Iller erkennen.
Die Geologischen Orgeln laden zur eingehenden Betrachtung uns Erforschung ein.
Dem kleinen Waldweg folgend treffen wir hinter den Geologischen Orgeln auf einen breiten Forstweg. Hier ist ein Schild aufgestellt, das weitere Informationen über die Entstehung der Geologischen Orgeln vermittelt. Auf dem breiten Forstweg setzten wir unsere Wanderung entgegengesetzt der Beschilderung nach Ottobeuren rechts abbiegend fort.
Wir folgen diesem Weg so lange, bis wir den nächsten Wegweiser am linken Wegesrand erreichen. Auf diesem Wegweiser ist Ottobeuren nicht ausgeschildert! Wenn wir uns aber 180° um die eigene Achse drehen, sehen wir hinter uns einen schmalen Pfad der aufsteigend verläuft. Ein unauffälliger, an einem Baum befestigter Wegweiser, zeigt uns, dass wir diesem Pfad nach Ottobeuren folgen sollen. Über diesen Pfad erreichen wir eine kleine Straße die wir überqueren müssen. Auf der anderen Straßenseite folgen wir weiter dem Pfad.
Da dieser Pfad auch sehr gerne von Mountainbike-Fahrern genutzt wird, sollten wir auf dem Weg vorsichtig sein und ab und zu hinten uns schauen, um die Mountainbike-Fahrer rechtzeitig sehen zu können und damit Unfälle zu vermeiden. Im Scheitel des kleinen Tals, das wir über den Pfad erreichen, mündet der schöne Pfad in breitere gekieste Wege über die wir bergauf laufend den Waldrand erreichen.
Über eine ebenfalls wenig befahrene Straße erreichen wir den Weiler Niebers auf einer kleinen Anhöhe. Im Tal geradeaus vor uns liegt schon der Ottobeurer Bannwald.
Wir folgen dem Sträßchen talwärts bis zum Bannwald. Am Waldrand angekommen wählen wir den Wanderweg der uns durch den Wald hindurch zu einem Wanderparkplatz am Waldrand führt. Von dort aus erreichen wir über die Ottostraße die Basilika von Ottobeuren, den Ausgangspunkt unserer abwechslungsreichen Wanderung.

© Markus Hannig / www.wanderportal-allgaeu.de, Mai 2008

Download der Wegbeschreibung:
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Wegbeschreibung mit Bildern (PDF)
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Wegbeschreibung ohne Bilder (PDF)

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