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Allgäuer Wander-Regionen

Wählen Sie die von Ihnen gewünschte Wander-Region im Allgäu:

Unterallgäu und Memmingen


 

Für Wanderer, die nicht unbedingt im alpinen Gelände laufen möchten, bietet das Unterallgäu zahlreiche
Wanderwege an.
Neben den gut ausgeschilderten Wegenetzen vieler Kommunen spielen der Crescentia-Pilgerweg, die beiden durch die Region verlaufenden Routen des Jakobus-Pilgerwegs sowie der Kneipp-Wanderweg eine große Rolle.

 

 

Ostallgäu und Kaufbeuren

 

Die Region Ostallgäu / Kaufbeuren bietet den Wanderern ein ausgedehntes Wandernetz durch hügeliges bis hin zu hoch alpinem Gelände. Das Angebot reicht von vielen Wanderwegen rund um die einzelnen Ortschaften und Städte, alpinen Wanderwegen, Fernwanderwegen und vielem mehr.

 

 

Oberallgäu und Kempten


 

Ein ausgedehntes Wandernetz durch hügeliges bis hin zu hoch alpinem Gelände findet der Wanderer im Oberallgäu und in Kempten.
Das Wegenetz im Landkreis Oberallgäu und in Kempten ist sehr gut und einheitlich beschildert.
Das Angebot reicht von vielen Wanderwegen rund um die einzelnen Ortschaften und Städte, alpinen Wanderwegen, Fernwanderwegen und vielem mehr.

 

 

Österreichische Enklaven

 

Zum Allgäu zählen auch die österreichischen Enklaven Jungholz und das Kleinwalsertal.
Beide Regionen sind mit dem Auto nur über Deutschland zu erreichen.
Beide von Bergen umgebene Enklaven bieten dem Wanderfreund zahlreiche alpine Wanderwege.

 

 

Westallgäu und Lindau
 

Die Region bietet den Wanderern ein ausgedehntes Wanderwegenetz vom Bodensee über die hügelige Voralpenlandschaft bis hin zum hoch alpinen Gelände.

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Wegweiser im Allgäu:

Beschilderung

Die Regionen Oberallgäu, Ostallgäu und Westallgäu können überwiegend eine einheitliche Beschilderung für die Wanderwege aufweisen. Der Landkreis Unterallgäu hat das gleiche Schilder-System mittlerweile übernommen und stellt seit 2012 die Beschilderung nach und nach entsprechend um.

Die Schilder enthalten dabei verschiedene Informationen:

1. Ziel-Angabe

2. Durchschnittlicher Zeitbedarf zur Erreichung des Ziels

3. Farbgebung:
Es gibt drei verschiedene Leitfarben für die Schilder.

gelb-weiß: Leicht begehbare Wege, auch ohne besondere Ausrüstung gut begehbar.

weiß-rot-weiß: Es ist mit schmäleren und steileren Passagen auf dem Weg zu rechnen. Es handelt sich meistens um nicht befestigte Wege. Eine entsprechende Ausrüstung ist erforderlich!

weiß-blau-weiß: Es handelt sich hierbei um schwere, alpine Wanderwege mit exponierten Stellen und
es besteht dort teilweise auch Absturzgefahr. Diese Wege sind nur für geübte Wanderer geeignet!

4. Nummern auf den Schildern (rechts unten):
Für jedes Schild wurde eine eigene, fortlaufende Nummer vergeben.
Die Angabe der jeweiligen Nummer eines Schildes kann bei einem Unfall helfen, einen Verunglückten schneller durch die Bergwacht zu finden.

 

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